Umweltbundesamt
Newsfeed des Umweltbundesamtes
Die Pressestelle des Umweltbundesamtes gibt Journalistinnen und Journalisten Auskunft in Sachen Umweltschutz. Auf Wunsch können auch Interviews und Hintergrundgespräche mit Fachleuten des Amtes vermittelt werden.
Bundesumweltminister und Botschafter starten Kampagne
Seit 35 Jahren gibt das Umweltzeichen „Blauer Engel“ Verbrauchern Orientierung bei der Auswahl umweltfreundlicher Produkte. Das Bundesumweltministerium startet aus diesem Anlass gemeinsam mit dem Umweltbundesamt und der Jury Umweltzeichen eine Kampagne, die von der Musikproduzentin Annette Humpe, der Moderatorin Jacqueline Roussety und dem Schauspieler Thomas Arnold unterstützt wird. Alle drei haben sich anlässlich des Jubiläumsjahres durch den Berliner Fotograf Jim Rakete mit ihrer ganz persönlichen Botschaft in Szene setzen lassen.
Seit 35 Jahren gibt das Umweltzeichen „Blauer Engel“ Verbrauchern Orientierung bei der Auswahl umweltfreundlicher Produkte. Das Bundesumweltministerium startet aus diesem Anlass gemeinsam mit dem Umweltbundesamt und der Jury Umweltzeichen eine Kampagne, die von der Musikproduzentin Annette Humpe, der Moderatorin Jacqueline Roussety und dem Schauspieler Thomas Arnold unterstützt wird. Alle drei haben sich anlässlich des Jubiläumsjahres durch den Berliner Fotograf Jim Rakete mit ihrer ganz persönlichen Botschaft in Szene setzen lassen.
Verbot wirkt nach einem Jahr Übergangsfrist
Für das Flammschutzmittel HBCD wird ein weltweites Herstellungs- und Anwendungsverbot eingeführt. Der Beschluss erfolgt im Rahmen der UN-Chemikalienkonferenzen in Genf. Der Stoff wird in der Stockholmer Konvention über persistente organische Schadstoffe, kurz POPs, aufgenommen.
Für das Flammschutzmittel HBCD wird ein weltweites Herstellungs- und Anwendungsverbot eingeführt. Der Beschluss erfolgt im Rahmen der UN-Chemikalienkonferenzen in Genf. Der Stoff wird in der Stockholmer Konvention über persistente organische Schadstoffe, kurz POPs, aufgenommen.
BfR und UBA untersuchen gemeinsam die DEHP-Belastung der Bevölkerung
Lebensmittel stellen einen bedeutenden Übertragungsweg des Weichmachers DEHP dar. Der Stoff, der Kunststoffe flexibel macht, wird in der Umwelt sowie im menschlichen Urin nachgewiesen. Dies ist unerwünscht, da der Stoff schädigende Wirkungen auf die Fortpflanzungsorgane hat und dadurch die Fortpflanzungsfähigkeit und die Entwicklung des Kindes im Mutterleib beeinträchtigen kann. In Spielzeug oder Kosmetika darf DEHP daher nicht mehr eingesetzt werden.
Lebensmittel stellen einen bedeutenden Übertragungsweg des Weichmachers DEHP dar. Der Stoff, der Kunststoffe flexibel macht, wird in der Umwelt sowie im menschlichen Urin nachgewiesen. Dies ist unerwünscht, da der Stoff schädigende Wirkungen auf die Fortpflanzungsorgane hat und dadurch die Fortpflanzungsfähigkeit und die Entwicklung des Kindes im Mutterleib beeinträchtigen kann. In Spielzeug oder Kosmetika darf DEHP daher nicht mehr eingesetzt werden.

