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Umweltrelevante Nachrichten täglich neu recherchiert



Lobbyismus statt Aktionismus - Die Klima-Allianz will sich neu ausrichten: Sie plant, mit mehr Personal und Geld die Bundesregierung direkt unter Druck zu setzen. Nicht alle Bündnispartner finden das richtig
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(09.03.2010, Spiegel online)
Grüner Frieden im Grenzgebiet - Abseits vom Siedlungsstreit: In Israel steigt das Umweltengagement. Ein Naturschutzpark mit Jordanien könnte bald auch politisch Zeichen setzen
Titel und Untertitel eines Online-Artikels
(09.03.2010, Die Zeit)
Energiewelle reißt Elektronen mit sich - Forscher entdecken in Nanoröhren bisher unbekannten Effekt zur Entstehung von elektrischem Strom
Titel und Untertitel eines Online-Artikels
(09.03.2010, bild der wissenschaft online)
Jetzt bewerben: Hermann-Schmidt-Preis 2010 zum Thema 'Berufliche Bildung für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung'
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(09.03.2010, Informationsdienst Wissenschaft)
Wer bekommt die Welt in den Griff? - Direkte Eingriffe in die Atmosphäre galten lange als Sündenfall. Aber sie könnten zum letzten Mittel des Klimaschutzes werden
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(08.03.2010, Die Zeit)
Wenn wir einen 20-Liter-Eimer Sulfat pro Sekunde in die Stratosphäre kippen, können wir die Erwärmung der Erde 50 Jahre lang aufhalten.
Ken Caldeira, Carnegie Institution
(08.03.2010, Die Zeit)
Man kann nicht einen Teil der Atmosphäre abkapseln.
Martin Bunzl, Philosoph an der Rutgers University in New Jersey, USA
(08.03.2010, Die Zeit)
Wenn Forschungsprogramme einmal gewählt sind, gibt es soziologische Kräfte, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass es auch eine praktische Entwicklung geben wird.
Martin Bunzl, Philosoph an der Rutgers University in New Jersey, USA
(08.03.2010, Die Zeit)
Wenn wir einen negativen Effekt auf das System Erde haben können, dann sollten wir auch in der Lage sein, diesen Effekt umzukehren.
ät München
(eter Wilde08.03.2010, er, Institute for Advanced Study der Technisch Die Zeit)
Wir müssen viel intelligenter mit dem Engineering unseres Planeten umgehen. Das heißt, mehr Management und nicht weniger, mehr Eingriff und intelligenterer Eingriff.
Ökonom, Sprecher des Kiel Earth Institute
(ernot Klep08.03.2010, Die Zeit)
Essen Sie das Richtige? - In Zeiten von Fertigprodukten und Fast Food bleibt die ausgewogene Ernährung oft auf der Strecke. Darauf soll der Tag der gesunden Ernährung aufmerksam machen. Ob Sie sich richtig ernähren, erfahren Sie in unserem Check
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(08.03.2010, Stern online)
Wenn China im Jahr 2030 aufwacht und feststellt, dass die Klimafolgen unakzeptabel sind, dann sind die vielleicht gar nicht an einer moralischen Diskussion darüber interessiert. Und wir haben keinen internationalen Mechanismus, der festlegt, wer dann die Entscheidung trifft.
David Keith, Direktor ISEEE Energy and Environmental Systems Group, University of Calgary, Kanada
(08.03.2010, Die Zeit)
Wir müssen Geoengineering begreifen als eine Option in einem Portfolio von Maßnahmen.
Brad Allenby, Arizona State University, USA
(08.03.2010, Die Zeit)
Der Klimawandel ist Tieren und Pflanzen schnuppe - Erneut irrt der vermeintlich unfehlbare Weltklimarat. Entgegen seinen Schreckensszenarien für die Tier- und Pflanzenwelt kommen immer mehr Wissenschaftler zu anderen Ergebnissen. Die Anpassungsfähigkeit der Natur scheint größer als vermutet. Klimapolitiker wollen davon aber nichts wissen
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(08.03.2010, Die Welt)
Tierisch starke Frauenpower - Zum Weltfrauentag am 8. März: Wo die Weibchen das Sagen haben
WWF Deutschland
(08.03.2010, Pressemitteilung)
Kobalt aus Afrika für deutsche Elektroautos
über Rohstoffe
(itel eines08.03.2010, Onli Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Bundesregierung hält an 0,7-Prozent ODA-Ziel fest
Bundesentwicklungsministerium
(08.03.2010, Pressemitteilung)
Ein Ausflug ins schwarz-grüne Milieu
über Bündnisse von von CDU und Grünen in Deutschland
(itel eines07.03.2010, Onli Frakfurter Allgemeine Zeitung)
Jahrmarkt der Atomtechnik - Die Veranstaltung in Paris soll interessierten Staaten den Zugang zur Kernenergie erleichtern - und der Atomindustrie Aufträge bringen
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(07.03.2010, taz)
Die Steckdose denkt mit - Theoretisch können viele Kunden bereits heute auf dem PC oder iPhone genau einsehen, welche Geräte zu viel Strom verbrauchen. Doch die spannende Technik hat noch einen entscheidenden Nachteil
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(07.03.2010¼ddeutsche, Zeitung)
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